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Axa Finanz-Chef sieht bei den Kosten der deutschen Tochter “Nachholbedarf”

12.06.2014 – axa_denis_duverne_cfo_150Angesichts verschärfter regulatorischer Anforderungen als systemrelevanter Versicherungskonzern macht Axa Finanz-Chef Denis Duverne Anlegern keine großen Hoffnungen auf eine üppige Dividendenpolitik. Der Börsen-Zeitung sagte Duverne: “Das wird dazu führen, dass die Ausschüttungsquote am unteren Ende des Korridors (Anm. Red.: 40 bis 50 Prozent des bereinigten Ergebnisses) verharren wird.” Konkret spielte er auf die detaillierte Ausgestaltung von Solvency II und die Anforderungen an systemisch relevante Versicherer an.

Zur deutschen Tochter sagte Duverne, dass diese, die für elf Prozent der Konzerneinnahmen steht, bei den Kosten jedoch noch Nachholbedarf hat. Die Kostenposition sei trotz der erzielten Fortschritte in den vergangenen zwei Jahren noch zu hoch. “Das ist noch immer ein Punkt, an dem wir arbeiten müssen.” Die Produktivität im deutschen Geschäft müsse weiter zulegen, zitiert die Börsen-Zeitung (nicht online) den Manager. (vwh)

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