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Axa-Chef gibt bei der Digitalisierung Gas und bremst

18.05.2015 – thomas_buberl _ axaDer Deutschland-Chef von Axa, Thomas Buberl, will mit der Digitalisierung die Rolle der Versicherer verändern. Die neuen Technologien sieht er als Möglichkeit für die Assekuranz, die Kundenkontakte zu intensivieren und so das Geschäftsmodell der Versicherer zu erweitern, berichtet die Börsen-Zeitung.

Noch in diesem Jahr startet eine Telematik-App, die das Fahrverhalten der Kunden überwachen kann. “Ich weiß nicht, ob das in individueller Tarifierung enden wird”, schränkt er allerdings im Interview der Börsen-Zeitung ein. “Wir liefen Gefahr, dass das Versicherungskollektiv ausgehebelt wird. Man profitiert heute vom Durchschnitt.” Wenn jeder Kunde sein Risiko genau kenne, wollten einige weniger zahlen, andere müssten höhere Beiträge leisten, so Buberl. Er rechnet eher damit, dass mit dem Transfer von Kundendaten ein  individuell geschneidertes Paket aus Versicherung und Zusatzangeboten möglich wird, das als Lebensbegleiter funktioniert. (vwh)

Bildquelle: Axa

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