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Axa-Chef: Facebook-Partner mit E-Reputationspolice

19.05.2014 – henri-die-castries-150“Wir sind keine naiven Kinder”, hält Henri de Castries Kritikern entgegen. Der Axa-Chef wurde  gefragt, ob er keine Bedenken habe, dass sensible Daten an die Falschen gerate. Denn de Castries hatte zuvor bekannt gegeben, mit Facebook eine Partnerschaft eingegangen zu sein.

Im Interview mit der Wirtschaftswoche beharrt de Castries darauf, sich derart eingehend mit den sozialen Medien auseinanderzusetzen: “Das ist ein neues Mittel der Kommunikation und Interaktion. Ein Unternehmen wie unseres muss es verstehen und zu nutzen wissen.” Facebook sei schließlich kein Spionagezentrum, wiegelt er etwaige Bedenken ab.

Parallel bietet Axa eine Versicherung für E-Reputation an. Damit sollen Personen ihren Ruf im Internet versichern und im Zweifel wiederherstellen können. Im Schadenfall, so de Castries, “stellen wir einen Experten zur Verfügung, der ihr Profil von unangenehmen Einträgen befreit”. Dass dies  in der Praxis funktionieren kann, ist für den Axa-Chef zweifelsfrei:  “Das Angebot zeigt, dass wir, wenn es neuartige Risiken gibt, auch neuartige Lösungen aufzeigen können.” (vwh)

Foto: Axa-Chef Henri de Castries ist mit Facebook eine Kooperation eingegangen. (Quelle: Magali Corouge/ Axa)

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