Versicherungswirtschaft-heute

          Mobilversion

 

- Anzeige -

Arag weitet Engagement der digitalen Früherziehung aus – gegen Mobbing

09.12.2014 – pofassbenderDie Arag unterstützt die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung dabei, Kinder und Jugendliche für die Herausforderungen des Cyberlife zu sensibilisieren. Dabei steht eine Förderung der Präventionsarbeit im Vordergrund. Durch Unterstützung von Forschung und Entwicklung zur digitalen Bildung und Workshops zur Sensibilisierung für die Gefahren des Cybermobbings, sollen Kinder gestärkt werden, so Arag-Chef Faßbender im Interview.

Mit welchem Schwerpunkt engagiert sich die Arag für Kinder und Jugendliche?

Im Rahmen unseres Förderprojektes „Konfliktmanagement an Schulen“, das erstmals im März 2014 an 21 weiterführenden Schulen in NRW gestartet ist, werden Lehrkräfte, Eltern und Schulsozialarbeiter zu Schulmediatoren ausgebildet, die später Schüler zu Konfliktlotsen ausbilden. Den Themen Cyberlife, Cybermobbing und Prävention auf diesem Gebiet ist ein eigener Ausbildungsabschnitt gewidmet. Das Projekt ist zudem unter dem Namen „Arag Mediators“ als „Commitment to Action“ von der Clinton Global Initiative zertifiziert. Darauf sind wir stolz.

Als Familienunternehmen liegen uns gesellschaftliche Themen nahe. Ein zentrales Themenfeld ist das Internet, das in starkem Maße das Leben unserer Kinder und Jugendlichen beeinflusst. Deshalb haben wir das Bündnis gegen Cybermobbing e.V. unterstützt und gemeinsam zwei empirische Erhebungen gefördert, aus der im Jahr 2013 die „Cyberlife-Studie“ entstanden ist. Im Rahmen dieser Erhebung wurden rund 10.000 Schüler, Lehrkräfte und Eltern zu den Themen Cybermobbing und Gewalt im Netz befragt und die neuen Erkenntnisse entsprechend für die Öffentlichkeit aufbereitet.

Bild: Paul-Otto Faßbender. (Quelle: Arag)

Link: Interview mit Paul-Otto Faßbender: „Kinder und Jugendliche in ihrer Unabhängigkeit stärken“

- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -

 

VVW | Kontakt | AGB | Datenschutzerklärung | Impressum | Mediadaten