Versicherungswirtschaft-heute

          Mobilversion

 

“Altersvorsorge wird falsch verstanden”

24.07.2015 – Die niedrigen Zinsen sind nicht der alleinige Grund für die sinkende Bereitschaft zum Sparen. Vielmehr werde die “Altersvorsorge in vielen Fällen einfach falsch verstanden”, sagt Volker Looman, freier Finanzanalytiker und Fachmann für die Strukturierung privater Vermögen, in einem Beitrag für Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ).

Dabei gibt der Experte seinen Kunden fünf Tipps für die richtige Altersvorsorge:

  1. Abschluss einer privaten Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 50 Mio. Euro.
  2. Eine Berufsunfähigkeitsrente von mindestens 2.000 Euro pro Monat.
  3. Ein “Notgroschen” von mindestens 10.000 Euro.
  4. Karriere im Beruf.
  5. Die richtige Frau für’s Leben.

Eine Hausrat-, Rechtschutz- und Unfallpolice hält Looman hingegen für nicht notwendig. “Ich weiß nicht, was diese Versicherungen im Haushalt eines 27 Jahre alten Mannes zu suchen haben”, hinterfragt der Finanzanalyst.

Vielmehr beginne der klassische Aufbau einer privaten Altersvorsorge mittels Kapitalpolicen und Aktienfonds “frühestens an dem Tag, an dem die Entscheidung gegen das Eigenheim gefallen ist und nach Möglichkeit keine Stunde früher!” (vwh/td)

- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -

 

VVW | Kontakt | AGB | Datenschutzerklärung | Impressum | Mediadaten