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Allianz-Vorstand fordert klare Bekenntnisse zum Klimaschutz

18.02.2014 – zimmererMaximilian Zimmerer, Investmentvorstand der Allianz fordert im Interview ein bessere Koordinierung der Politik, beim Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland. Auf die Frage, welchen politischen Fokus sollte der Klimaschutz in Deutschland haben, antwortet Zimmerer:

“Die bisherige Förderpolitik mit der Gießkanne lässt die Verbraucher-Strompreise steigen. Hier fehlt eine Lenkung, die unsere Stromerzeugung auf Regionen und Produktionsformen konzentriert, die besonders effizient sind. Zudem muss der rasante Ausbau der regenerativen Energien durch Speichertechnologien flankiert werden, sonst sind Kapazitätsprobleme vorprogrammiert. Auch der Netzausbau wurde bisher vernachlässigt.”

Vor dem Hintergrund des soeben von der EU-Kommission beschlossenen Fahrplans für die Klima- und Energiepolitik, die den CO2 Ausstoß um 40 Prozent absenken will, sagt Zimmerer weiter: “Der Fahrplan bringt Europa auf Kurs. Allerdings wird es mit diesem Etappenziel schwer, die bis 2050 notwendige 80-95 Prozent CO2 Minderung zu erreichen. Um voran zu kommen, muss nun der Emissionshandel wieder belebt werden, denn ein EU-weiter CO2 Preis fördert den Einsatz kosteneffizienter Lösungen. Auch bei der Energie-Effizienz sehen wir politisch noch Potenzial.”

Das ganze Interview unter folgendem Link: Allianz-Vorstand fordert klare Bekenntnisse zum Klimaschutz

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