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Allianz Deutschland-Chef Knof sieht Defizite beim Service

02.03.2016 – Trotz der positiven Zahlen die der Vorstand der Allianz Deutschland AG gestern der Öffentlichkeit präsentierte, stellte sich die Frage, wo der um Perfektion bemühte Versicherungskonzern noch besser werden kann, wo die größten Baustellen liegen und wie diese behoben werden könnten? Die Antwort gaben Vorstandschef Manfred Knof und Bernd Heinemann aus dem Ressort Marktmanagement.

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Top in der Beratungsqualität aber nur Mittelmaß im Service. So fasste Allianz-Chef Manfred Knof die Ergebnisse einer internen Untersuchung zusammen, die sich mit der Performance der verschiedenen Geschäftsbereiche befasste. Mittelmaß ist allerdings das letzte Kriterium, mit dem sich Deutschlands Nummer eins abfinden will. Außerdem erfordere die Digitalisierung die ganze Aufmerksamkeit des Managements und deshalb bleiben die Ärmel weiter hochgekrempelt.

Spekulationen, der operative Gewinn könnte nicht auf diesem Niveau gehalten werden und entwickle sich vielleicht sogar negativ, erteilte Finanzvorstand Burkhard Keese eine deutliche Absage:

Um allerdings weiterhin über dem Markt zu performen, so Keese weiter, müssten, bei einem “robusten Risikomanagement” Chancen wahrgenommen und Risiken identifiziert werden, auch wenn die Zinsen weiter niedrig und das Marktumfeld weiter höchst volatil blieben. (vwh/ak)

Bild: Der Vorstand der Allianz Deutschland AG bei der Präsentation der Zahlen für 2015. (Quelle: Alexander Kaspar)

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