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Akteure und Hot Spots auf der Sicherheitskonferenz

27.01.2015 – Ischinger“Die heutige Welt ist weitaus komplexer als zu Zeiten des kalten Krieges”, erklärt Wolfgang Ischinger, Chef der Münchner Sicherheitskonferenz. Mit dem ersten Munich Security Report soll der Überblick über die Krisenherde mit Charts und Grafiken in 15 bis 20 Minuten möglich sein. Fragen nach Akteuren, den Hot Spots und geopolitischen Herausforderungen sollen beantwortet werden?

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko und der russische Außenminister Sergej Lawrow werden Anfang Februar an der Münchner Sicherheitskonferenz teilnehmen. Konferenzchef Wolfgang Ischinger hofft darauf, dass es auch zu Gesprächen zwischen den beiden über die Ukraine-Krise kommen wird. “Natürlich wird man die Gelegenheit versuchen zu nutzen”, sagte Ischinger gestern der dpa.

“Die Weltordnung ist gefährdet, die USA werden sich in Zukunft eher selektiver engagieren, und es ist kein anderer Polizist in Sicht, der sich kümmert”, hatte er kürzlich zu Protokoll gegeben. Jetzt will man mit dem ab sofort jährlich erscheinenden Munich Security Report die militärischen, politischen und sonstigen interessengeleiteten Zusammenhänge zu den Krisenherden der Welt aufzeigen. (vwh/ku)

Bild: Wolfgang Ischinger, Chef der Münchner Sicherheitskonferenz. (Quelle: Münchner Sicherheitskonferenz)

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