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Kampfstiefel zum Versicherungsschutz

03.07.2017 – stefan_knoll_dfvStefan Knoll ist Eigentümer und Vorstandsvorsitzender der Deutschen Familienversicherung (DFV). Zudem führt er den Rang eines Obersts der Reserve. Deshalb liegt die Idee nahe, mit dem “KameradenSchutz” Versicherungen für alle Mitarbeiter bei Bundeswehr, Feuerwehr und THW anzubieten, weil Knoll die Bedürfnisse der Soldaten kennt, heißt es aus dem Unternehmen. Start des Programms war an diesem Wochenende.

Alles soll vornehmlich online ablaufen, was nach Aussagen der DFV “mit einer kurzen Befehlskette zu tun hat”. Die Abwicklung erfolgt schnell, direkt und ohne unnötigen Papierkram über Smartphone, mit einer Versicherungskarte im Wallet-Format (App). Produktgeber der sehr einfach strukturierten Versicherungsangebote im Bereich der Zusatzversicherungen für Zahn, Kranken-ambulant, Kranken-stationär und Pflege ist ausschließlich die DFV.

Hilfe für die Helfer

Zum Angebot gehört eine “Incentivierung der besonderen Art”. So sei es heutzutage üblich geworden, dass sich Soldaten von ihren privaten Geldern bessere oder geeignete Ausrüstung zukaufen, weil die der Bundeswehr mangelhaft sei, betont die DFV. So gibt es bei jedem Versicherungs-Abschluss einen Gutschein für Spezial-Shops dazu, damit die nächsten privat bezahlten Kampfstiefel den persönlichen Geldbeutel entlasten können. Die DFV will diesen Vertriebsweg weiter ausbauen, da es sich nach ihren Angaben bei den Soldaten und Freiwilligen der Blaulichtorganisationen um vernachlässigte Leistungsträger der Gesellschaft handele.

“Wer bereit ist, für die Verteidigung der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unseres Landes im Notfall sein Leben zu geben, der verdient den besten Schutz”, so Knoll. (vwh/wo)

Bild: Stefan Knoll (Quelle: DFV)

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