Versicherungswirtschaft-heute

          Mobilversion

 

- Anzeige -

BDI-Präsident bangt um Cybersicherheit am Standort D

11.10.2017 – Pressebild_KempfDieter Kempf fordert Politik und Wirtschaft auf, das Thema Cyber-Security ernster zu nehmen. “Es ist entscheidend für den Erfolg der digitalen Gesellschaft und von Industrie 4.0″, sagte der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) anlässlich des fünfjährigen Jubiläums der Allianz für Cyber-Sicherheit in Berlin. Ziel müsse sein, das Niveau zu verbessern.

“Wir müssen den Standort Deutschland gemeinsam widerstandsfähiger gegen Attacken machen”, erklärt Kempf. Die vielen Initiativen auf Bundes- und Landesebene müssten stärker verzahnt und dadurch noch schlagkräftiger gemacht werden.

Gerade kleinen und mittleren Unternehmen fehlten oft die personellen und finanziellen Ressourcen sowie das Problembewusstsein, um sich ausreichend gegen Cyber-Angriffe zu schützen. Telemedizin, autonomes Fahren und Industrie 4.0 würden nur dann zum Erfolg, wenn die Anwender in die Cyber-Sicherheit vertrauen könnten.

Täglich werden laut Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik rund 380.000 neue Varianten von Schadsoftware entdeckt. Die Schäden durch Cyber-Kriminalität in der deutschen Industrie steigen kontinuierlich. Sie erreichten in diesem Jahr rund 55 Mrd. Euro. Das ergab eine Analyse des Digitalverbands Bitkom. (vwh/mst)

Bild: Dieter Kempf, BDI-Präsident (Quelle: BDI)

- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -

 

VVW | Kontakt | AGB | Datenschutzerklärung | Impressum | Mediadaten