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Absatz von Vitality: “Tendenz klar steigend”

03.07.2017 – peter_stockhammer_dialogDie Dialog geht heute im Rahmen der Biometrietage auf Sommertour. Im Fokus: Das Vitality-Programm der Generali. VWheute sprach exklusiv mit Peter Stockhammer, Geschäftsführer der Generali Vitality GmbH, der eine erste Bilanz gezogen hat. Der Trend: “Tendenz klar steigend”. Genaue Zahlen konnte der Versicherer bislang jedoch nicht nennen.

VWheute: Erläutern Sie unseren Lesern doch bitte einmal kurz die Vorteile von SBU-professional Vitality und zerstreuen sie gleich die Bedenken wegen der Datensicherheit.

Peter Stockhammer: Datenschutz hat bei Generali einen ganz besonders hohen Stellenwert. Das Versicherungsunternehmen erfährt zu keinem Zeitpunkt etwas über das Nutzungsverhalten oder die persönlichen Gesundheitsdaten der Kunden. Diese Informationen werden nur an die eigenständige Generali Vitality GmbH übermittelt, während die Versicherung keinerlei Informationen erhält. Lediglich den Vitality-Status aus den gesammelten Punkten, der für die Höhe des Zahlbeitrags zur Versicherung maßgeblich ist, werden der Versicherung mitgeteilt. Kunden können uns vertrauen. Der sensible und vertrauenswürdige Umgang mit personenbezogenen Daten gehört zu den Kernkompetenzen eines Versicherers wie der Generali.

VWheute: Ein Vorstandsvorsitzender einer digitalen Versicherung bezeichnete die BU kürzlich als eine Ansammlung von unbestimmten Rechtsbegriffen, mit erheblichem Streitbedarf im Schadenfall. Bitte verteidigen sie die BU.

Peter Stockhammer: Der Verlust der Arbeitskraft stellt das gravierendste biometrische Risiko dar. Der Schutz in Form einer Berufs- oder Erwerbsunfähigkeitsversicherung stellt daher die wichtigste finanzielle Absicherung im Bereich Leben dar. Mit zunehmender Erfahrung der Anbieter wird die Ausgestaltung der Bedingungswerke immer professioneller. Die präzise formulierten Features und Optionen helfen dem Kunden, seinen persönlichen Bedarf abzudecken. Die Dialog Lebensversicherung ist bestrebt, dass die Verträge transparent gestaltet sind. Dadurch und durch die Beratungskompetenz der Versicherungsmakler konnte erreicht werden, dass es bisher zu keinem Prozess im Leistungsfall gekommen ist.

VWheute: Sie wollen mit dem Programm junge und sportliche Kunden zur Generali ziehen, was ist mit dem Kollektivgedanken, geht der verloren?

Peter Stockhammer: Generali Vitality ist für jeden da: ob groß oder klein, ob alt oder jung, ob gesund oder krank. Jede und Jeder kann mitmachen und hat die Möglichkeit, seine Lebensqualität mit dem Generali Vitality Programm positiv zu beeinflussen. Die Teilnahme am Generali Vitality Programm ist außerdem freiwillig. Niemand zahlt mehr, wenn er nicht teilnimmt. Die Prämien der herkömmlichen Tarife werden nach wie vor entsprechend des individuellen Risikos kalkuliert.

VWheute: Geben Sie bitte eine Schätzung ab, wie viele Kunden wird das Programm in diesem Jahr bringen und was erwarten sie für die Zukunft? Sind ähnliche angelegte Aktionen geplant?

Peter Stockhammer: Genaue Zahlen nennen wir nicht. Wir sind aber mit der gegenwärtigen Entwicklung äußerst zufrieden. Generali Vitality wurde im Juli 2016 eingeführt und nach sechs Monaten konnten wir schon mehrere Tausend neue Vitality Kunden begrüßen. Jeden Tag kommen neue Verträge hinzu und mit der Berufsunfähigkeitsversicherung der Dialog und die Ausweitung auf die Cosmos im nächsten Monat ist die Tendenz klar steigend. Mit Generali Vitality erfüllen wir den Wunsch vieler Kunden nach einem innovativen Programm: nicht nur in Deutschland wächst der Markt gesundheitsbewusster und fitnessorientierter Kunden stetig an.

Die Fragen stellte VWheute-Redakteur Maximilian Volz.

Bild: Peter Stockhammer ist Geschäftsführer der Generali Vitality GmbH. (Quelle: Dialog)

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