Versicherungswirtschaft-heute

          Mobilversion

 

- Anzeige -

Rußland und andere nichtakademischen Fragen

24.04.2014 – russland-zwiebelturm-150Der Petersburger Dialog war  – nach Absage der deutsch-russischen Regierungskonsultationen durch Kanzlerin Angela Merkel – von eher akademischer Natur. Es hatten sich die Professoren im Vorfeld auf Festreden auf das neutrale  Thema “Zivilgesellschaft und Friedensbemühungen von 1914 bis heute” verständigt.

 

Ganz und gar nicht akademischer Natur sind die Sorgen  deutscher  Unternehmen,  die mit Strategien und Investments auf  den russischen Markt setzten und sich nur nach und nach und in der Medienlandschaft aktuell spiegeln. “Der russische Markt ist für jeden Versicherer ungeheuer attraktiv”, hatte unlängst Bruce Bowers, Russlandchef der Allianz SE, in einem Report der  Versicherungswirtschaft festgestellt. Das mittlerweile für westliche Unternehmen virulente Risiken hatte er dabei durchaus im Blick: “Das Produkt  unter den gegebenen Verhältnissen und Strukturen zu den Kunden zu bringen,  ist aus meiner Sicht eine der größten Herausforderungen .”  Manch einer – wie der Finanzdienstleister OVB – verschiebt in Anbetracht der aktuellen Entwicklungen gleich ganz seine geplante Russland-Expansion.

Keineswegs akademischer Natur sind auch die Chancen und Risiken in der unternehmerischen  Nutzung des World Wide Web. Als Basis für die erfolgreichsten Geschäftsmodelle des 21. Jahrhunderts ist der professionelle Einsatz für Versicherer als Notwendigkeit evident, ob beim Aufbau einer Vertriebsstruktur (siehe DOSSIER) oder auch im Underwriting-Prozess (siehe MÄRKTE).

Vielleicht ein bisschen akademischer Natur ist  der Unterschied zwischen Defizit und Schuldenstand, auf den die Eurostat regelmäßig hinweist. Der auch wichtig ist, aber meist nur Volkswirtschaftler interessiert (siehe POLITICS).

- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -

 

VVW | Kontakt | AGB | Datenschutzerklärung | Impressum | Mediadaten