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Vom Ort des Schreckens

23.03.2016 – taf_euparlament“Das EU-Viertel ist geschockt”, schreibt VWheute-Korrespondent Thomas A. Friedrich aus Brüssel. Er hat ausnahmsweise nicht die Metro zum Büro genommen. “Meine Station zum Büro ist Maelbek, wo jetzt, wie mir ein Kripobeamter soeben sagte, Menschen aus einem explodierten Waggon geschnitten werden.” Die Terroranschläge von Brüssel und ihre Schadensdimension bewegen Versicherer und Krisenmanager.

“Wir wähnten uns sicher”, stellt Thomas A. Friedrich fest. “Seit Dezember patrouillieren schwerbewaffnete Soldaten an allen neuralgischen Punkten rund um den Schuman. Auch in den Metrostationen Schuman, Maelbeek und Merode. Überall im EU-Viertel sind ständig Soldaten präsent. Und jetzt ein Selbstmordattentat am Airport und wenig später ein Anschlag auf die Metro.” Er ist mittendrin im Geschehen und liefert Hintergründe aus der belgischen Hauptstadt, direkt vom “Ort des Schreckens”. (siehe POLITICS)

Dass Krisenmanager nach den Anschlägen in Brüssel im Großeinsatz sind, erläutert Christopher Schramm von Red 24. Das Unternehmen arbeitet unter anderem mit AGCS und Ace zusammen. Die Drähte laufen nach der Anschlagserie heiß. (siehe DOSSIER)

Bei Terroranschlägen in Brüssel kamen nach Behördenangaben mindestens 34 Menschen ums Leben, 230 wurden verletzt. Dabei bekannte sich die Terrororganisation “Islamischer Staat” (IS) zu den Bombenattentaten auf den Brüsseler Flughafen und die Metro. (siehe SCHLAGZEILEN) (taf/ku/td)

Bild: VWheute-Korrespondent Thomas A. Friedrich vor dem abgesperrten EU-Parlament. (Quelle: taf)

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Weitere Themen im Blick von VWheute:

bAV bleibt tragende Säule der Alterssicherung
Die Pensionsverpflichtungen der Dax-Konzerne sind auf 364 Mrd. Euro gesunken. Unterstützt werden die Großunternehmen durch den IAS-Rechnungszins. Signalwirkung für den Mittelstand sieht Thomas Jasper von Willis Towers Watson hier indes nicht. “Das strukturelle und methodische Problem ist noch nicht gelöst”, erklärt der bAV-Verantwortliche im Interview mit VWheute.

Axa Deutschland entwickelt sich auf Marktniveau
Die Axa Deutschland hat das Geschäftsjahr 2015 mit einem deutlichen Gewinnplus abgeschlossen. Wie der Versicherer mitteilte, stieg das operative Ergebnis deutlich um 9,9 Prozent auf 541 Mio. Euro. Die Beitragseinnahmen stiegen um 1,2 Prozent auf 10,6 Mrd. Euro. Überdurchschnittliche Ergebnisse erzielte die Axa in den Segmenten Ärzte/Heilwesen sowie Öffentlicher Dienst.

Zahlungsmoral in Großbritannien sinkt
Den europäischen Unternehmen macht derzeit nicht nur der mögliche EU-Austritt Großbritanniens (“Brexit”) zu schaffen. Auch die sinkende Zahlungsmoral macht den Exporteuren zu schaffen. Allein im vierten Quartal 2015 sind laut einer Studie von Euler Hermes die Zahlungsverzögerungen um zwölf Prozent gegenüber dem Vorquartal gestiegen. Demnach bezahlt einer von sechs Kunden zu spät für bestellte Waren oder Dienstleistungen.

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