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Sichere Ostern

17.04.2014 – richter-fenster-150Am Sonntag ist es wieder soweit, die Welt erhält zu Ostern den päpstlichen Segen Urbi et Orbi. Und tatsächlich der Frieden für Stadt und Erdkreis ist brüchig, wie den täglichen Nachrichten aus der Ukraine, Nigeria oder Syrien zu entnehmen ist. Sicherheit und politische Stabilität sind jedoch der Humus auf dem Prosperität und Wohlstand gedeihen. Ihrer Verantwortung dafür sind sich die Versicherer bewusst, wie Wilfried Verstraete, Vorsitzender des Vorstands des Kreditversicherers Euler Hermes im Interview beweist (siehe KÖPFE).

Weltweite Risikoüberwachung, umfassende Netzwerke und makroökonomische Analysen machen Risiken beherrschbar. Und Spezialversicherungen wie die “Battleface”-Versicherung zum Schutz vor Terror oder Krieg des Reiseversicherers Dr. Walter machen Risiken auch bezahlbar. Aber auch wenn alles friedlich scheint ist Sicherheit eine conditio sine qua non. Kein Gotteshaus öffnet unversichert seine Pforten, kein Tilman Riemenschneider-Altar und auch kein Gerhard Richter Kirchenfenster wird unversichert der Öffentlichkeit präsentiert. Wie die beiden großen Kirchen in Deutschland diese Aufgabe gelöst haben, auf welche Modelle sie zum Schutz der meist kulturhistorisch höchst bedeutsamen Bauwerke, Einrichtungen und Artefakte setzen, ist Gegenstand der heutigen Meldung in der Rubrik MÄRKTE von VWheute-Korrespondent Wolfgang Otte (siehe dazu auch das Exklusiv-Interview mit dem Hauptgeschäftsführer der Ecclesia, Manfred Klocke, im DOSSIER). (ak)

Fröhliche Ostern, friedliche Feiertage und erholsame Stunden im Kreise der Familie wünscht allen Lesern des Tagesreports die VWheute-Redaktion.

Bild: Detailaufnahme des von Gerhard Richter gestalteten Kirchenfensters im Kölner Dom. (Quelle: G. Richter)

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