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Risikostrategien für Lebensmittelsicherheit

14.01.2014 – Messe-BerlinVor dem Beginn der Grünen Woche in Berlin blickt nicht nur die Lebensmittel- und Agrarwirtschaft auf bestehende Spannungsfelder und kommende Herausforderungen. Auch Versicherer richten ihr Augenmerk gespannt in die Messehallen der Hauptstadt. Schließlich erfordern neue Produktions- und Tierhaltungsmethoden sowie sich wandelnde Technologien ein geeignetes Liquiditäts- und Risikomanagement.

In regelmäßigen Abständen führen Lebensmittelskandale zu negativen Schlagzeilen. Erst kürzlich sorgte ein Fall in Japan für Aufsehen, in dem Tiefkühlkost mit einem Pestizid verseucht worden ist. Zahlreiche Menschen sind erkrankt. Bei den Konsumenten führen solche Ereignisse zu einem Vertrauensbruch, bei den Herstellern zu Rückrufkosten und Umsatzeinbrüchen.

Die Globalisierung der Lebensmittel- und Agrarindustrie sowie fortwährende regulatorische Neuerungen bergen neue Risiken für die Branche. Aon Crisis-Management Spezialisten zufolge reichen die zentralen Themen von Lebensmittelsicherheit und Unterbrechungen der Zulieferkette über genetisch veränderte Organismen bis hin zu Verunreinigungen, Kontamination oder auch Grenzwertüberschreitungen. Wer mit diesen Gefahren nicht umgehen könne, müsse mit enormen finanziellen Schäden rechnen, prognostiziert Aon.

Indes fordert der vor einem Jahr gegründete Verein für Lebensmittelwirtschaft eine klare öffentliche Kommunikation und verstärkte gesellschaftliche Debatten rund um das Thema Lebensmittel.

Das Thema Tierfutter und Sicherheit ist Gegenstand des heutigen DOSSIERS.

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