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Nervosität um PKV-Zukunft

17.09.2013 – PKVNach dem bayerischen Wahlergebnis steigt in PKV-Unternehmen und Verband die Nervosität im Hinblick auf den Ausgang der Bundestagswahl und der sich danach herausmendelnden Regierungskoalition.

Nach dem “krachenden Rauswurf” (SZ) aus dem Bayerischen Landtag, verstärken sich Sorgen, dass mit dem Scheitern der FDP in Berlin kommenden Sonntag der standhafteste Bündnispartner in der Front gegen die Bürgerversicherung verloren gehen könnte. CDU und CSU bekennen sich in ihren Wahlprogrammen zwar zur Aufrechterhaltung des dualen deutschen Gesundheitssystems (siehe DOSSIER); doch merken sie auch deutlich dessen Reformnotwendigkeit an. Und jeder weiß, dass bei der Zangengeburt einer schwarzroten oder schwarzgrünen Koalition Programmpapiere aus Machtraison schnell zurechtgefaltet werden können. Das gewährleistet schon die vielfach bewiesene Wendigkeit des christlichen Sozialprotagonisten Seehofer, der in seiner Anpassungsfähigkeit Angela Merkel kaum nachsteht.

So hat denn auch der PKV-Verband in die Vorwahlwoche hinein noch einmal publizistisch aufgerüstet. In einer Extraausgabe des Magazins  PKV-Publik wird bündig herausgearbeitet, dass mit dieser Richtungsentscheidung Wohl und Wehe nicht nur des deutschen Gesundheitssystems auf dem Spiele steht. Sondern “dass eine Bürgerversicherung”, so Verbandsdirektor Volker Leienbach, “massive Nachteile für unsere gesamte Volkswirtschaft bedeutete. “

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