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Mittendrin statt nur dabei

01.03.2016 – mertesVon Chefredakteur Heinz Klaus Mertes.

Versicherer stehen – mittendrin statt nur dabei – in der Kompression der Makrobedingungen und unternehmerischer Gestaltungsfragen. Es mehren sich die Anzeichen, dass die Befreiung aus der digitalen Drohkulisse im Sinne von “Wir schaffen das!” voranschreitet.

Mit labilen, teils denaturierten Finanzmärkten, mit einem erschütterten Euro-Raum, unter dem Himmel kriegerischer Rauchwolken und entgrenzter Migration kämpft die Wirtschaft 4.0 inklusive der Querschnittsindustrie Versicherungswirtschaft. (siehe DOSSIER)

Um teuren Um- oder Irrwegen vorzubeugen, tauscht sich die Branche aus auf Branchenforen wie dem Stuttgarter Versicherungstag. Auf den Weckruf in Verbindung zum Start mit der Frage, wer die Produkte der Zukunft bauen soll, folgt die Analyse der möglichen Kundenausrichtung. One World auch im Digitalen. (siehe MÄRKTE)

Schneisen in die kompressive Umzingelung schlagen in VWheute wie auch in der Versicherungswirtschaft Fachautoren aus Wissenschaft und Praxis. Mit der Redaktion leisten sie Vertiefung und multiplen Infotransfer.

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Aus der aktuellen Ausgabe des Business- und Managementmagazins Versicherungswirtschaft (Heft 03/16):

>Digitale Kompression: Herkömmliche Methoden und Grenzen der Unternehmensführung weiten und vernetzen sich.

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  • Titel-Report: Chefredakteur Heinz Klaus Mertes zu den Parametern der Digitalen Kompression – Das Gesicht der Wirtschaft formt sich neu. (zum Beitrag)
  • Interview: Wirtschaftsforscher Clemens Fuest über digitale Investitionen und die Wettbewerbsstärke Deutschlands. (zum Beitrag)
  • Expert: In Harmonie mit den Maschinen: Zukunftsforscher Dirk Solte über ökonomische und soziale Wechselwirkungen von Big Data. What are the perspectives? How to dance with the machines in sustainable harmony. (zum Beitrag)

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Weitere Themen im Blick von VWheute:

Push für Wetterpolicen durch direkte Subventionen
Die b2b Protect plädiert für eine Subventionierung der Beiträge für Dürreversicherung. In den USA würden diese so weitflächig genutzt, weil sie vom Staat umfassend subventioniert werden. “Ein Umdenken würde nicht nur den Staat sondern auch den Steuerzahler entlasten, da der größte Kapitalbedarf durch die Versicherer gedeckt werden würde”, erklärt Geschäftsführerin Olga Mursajew.

Weniger Zugangsbeschränkungen zum Haus- und Facharzt
In Deutschland gibt es weniger Zugangsbeschränkungen zum Haus- und Facharzt als in anderen europäischen Ländern. Dies ergab ein Ländervergleich des Wissenschaftlichen Instituts der PKV (WIP), der die ambulante ärztliche Versorgung in Deutschland, den Niederlanden und der Schweiz untersucht hat. Ein Ergebnis: In allen drei Ländern habe die gesamte Bevölkerung “Zugang zu einer umfassenden gesundheitlichen Versorgung unabhängig von Einkommen und Gesundheitszustand”.

“Wildwuchs” bei ambulanten Leistungen
In den deutschen Krankenhäusern gibt es vermehrt ambulante Behandlungen. Dabei sind in den letzten 30 Jahren etwa 20 verschiedene ambulante Versorgungsformen entstanden: von Hochschul- und Notfallambulanzen über Ambulantes Operieren im Krankenhaus bis hin zur Ambulanten Spezialfachärztlichen Versorgung (ASV). Experten kritisieren im neuen Krankenhausreport 2016 der AOK einen “Wildwuchs”.

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