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Manager und Politik: Reibung, Rivalität, Respekt

19.12.2013 – buerostuhl “Stillstand statt Aufbruch” (BDI-Präsident Ulrich Grillo), “Strompreise steigen” (Eon-Chef Johannes Tyssen) oder “Zu viele ungedeckte Schecks” (VDMA-Chef Hannes Hesse). Die Manager-Reaktionen auf die Pläne der neuen Bundesregierung waren alles andere als positiv.

Zwar reiben sich Wirtschaft und Politik im Streit um die beste Lösung traditionell. Beide wollen gestalten, mit dem Geld der Firma oder dem Geld des Staates. Doch über Wege, Umfang und Dauer der Eingriffe gibt es häufig Streit. Selten wechseln dazu noch Manager in die Politik, Politiker hingegen trifft man da schon öfter auf den Top-Etagen. Es ist eine Mischung aus Konkurrenz, Rivalität und Abhängigkeit, aus Ehrgeiz, Macht und Gestaltungswillen die beide Gruppen verbinden. Vor diesem Hintergrund hat das Wirtschaftsmagazin Capital im Rahmen seines Elite-Panels 500 Manager und Entscheider zur Politik im Allgemeinen und zu konkreten Plänen im Besonderen befragt. Die hochinteressanten Ergebnisse dazu hat VWheute-Korrespondent Manfred Brüss im heutigen DOSSIER zusammengefasst. (ak)

Foto: Da zieht es beide Gruppen hin: In den Chefsessel (Quelle: ak)

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