Versicherungswirtschaft-heute

          Mobilversion

 

- Anzeige -

Koalitionsvereinbarung Verbraucherschutz

25.09.2013 – kuppel_kleinAm Ende des jetzigen Ringens um die Berliner Regierungsmacht wird auf auf jeden Fall ein Papier stehen – Koalitionsvereinbarung genannt. Und eines steht weiter fest: Darin wird das Thema Verbraucherschutz bei Abschlüssen zur finanziellen Lebensplanung – gemeinhin als Vorsorge rubriziert – ein wichtiges Kapitel bilden.

Auch kann man davon ausgehen, dass die Politik aus Verantwortung oder aus Popularitätsdrang dem herrschenden Informationsklima Rechnung tragen wird, in dem das aus der Bankenkrise erwachsene Grundmisstrauen als Regulierungswelle auch auf die Versicherer überschwappte. Dies in differenzierten, ausgewogene Partituren zu bringen, verlangt deshalb nicht nur eine hochprofessionelle Lobby – schon jetzt, wenn die Linien potentieller Koalitionsplayer entworfen werden, sondern parallel auch eine breit angelegte strategische Kommunikation zur Gewinnung der Lufthoheit in der öffentlichen Meinung.

Die Voraussetzungen, unangemessene Stimmungsklischees zu wenden, sind so schlecht nicht. Valide Umfrageergebnisse belegen seit langem, dass der konkret erfahrene Nahblick der Bürger auf „ihre“ Versicherung weit positiver ist, als das weithin transportierte Branchenimage vermuten lässt. Dies dokumentiert aktuell die zur Veröffentlichung kommende Forsa-Studie, die von der Generali in Auftrag gegeben wurde. Unzweifelhafte Botschaft: Die Mehrheit der Bundesbürger vertraut Versicherern bei der Absicherung ihres persönlichen Besitzes. (Siehe DABEI und DOSSIER)

Foto: Kuppel des Berliner Reichstages (Quelle: ak)

- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -

 

VVW | Kontakt | AGB | Datenschutzerklärung | Impressum | Mediadaten