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EEG und Blackout

27.06.2014 – alexander-kaspar-150Von Alexander Kaspar.

Heute debattiert der Deutsche Bundestag in zweiter und dritter Beratung den von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf eines Gesetzes zur grundlegenden Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und zur Änderung weiterer Bestimmungen des Energiewirtschaftsrechts, wie es in der Tagesordnung heißt. Da werden nicht nur abertausende private Stromproduzenten genau hinhören, die um ihre Fördergelder bangen, auch die Versicherungswirtschaft mit ihrem Interesse, das Engagement in die Infrastruktur zu erhöhen, wird in seismischer Sensibilität die Worte der Politiker auf die Goldwaage legen (müssen).

Auch wenn vor den Kulissen medienwirksam gestritten wird, hinter den Kulissen rumort es über alle Branchengrenzen hinweg. Denn bei allen Fragen, wer welche Subvention wie lange oder gar rückwirkend aberkannt oder zugesprochen bekommt, steht die Substanz der Energiewirtschaft, in Form desolater Stromtrassen, die oft 50 oder 60 Jahre auf der Leitung haben, in Frage. Der Mangel an Leitungen und dauerhaft verfügbaren Kraftwerken macht Europas Stromversorgung unsicher, warnt der Chefökonom der Internationalen Energieagentur (IEA). Wenn die “schwierige Situation” am europäischen Energiemarkt nicht bald gelöst werde, “wird es in einigen Jahren zu Turbulenzen kommen. Blackouts wären die Folge”, so Fatih Birol.

Mit diesen Folgen befasst sich das heutige DOSSIER, sowie die Segementbetrachtung des Deutschen Mittelstandes in der Rubrik MÄRKTE. Es geht dabei um die Fragen, welchen konkreten Schutz kann ein Versicherer in diesen Fällen überhaupt noch anbieten und welche Produkte genau betroffen sind.

Links: DOSSIER, MÄRKTE, Bundestag – Tagesordnung (PDF)

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