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Diese Woche: Manager der Datenberge

10.03.2014 – datensicherheit-illustrationDaten – das ist der Rohstoff, der Unternehmen zunehmend einen strategischen Wettbewerbsvorteil verschaffen soll. Längst ist es nicht mehr nur ein Schatz, den es zu heben gilt, sondern auch ein verantwortungsvoller und nachhaltiger Umgang damit ist gefragt.

Big Data war vor einiger Zeit nur ein IT-Thema. Der täglich wachsende Datenberg ist aber inzwischen auch ein strategisches Management-Thema, mit dem sich Unternehmen Wettbewerbsvorteile schaffen können.

Es geht nicht mehr nur darum, Daten intelligent zu nutzen, sie zu sammeln und sie zu interpretieren, um sie gewinnbringend einsetzen zu können. Es geht auch um verantwortungsvolle und nachhaltige Nutzung. Diese Fähigkeit steht von heute an bis zum Freitag auf der IT-Messe Cebit unter dem Stichwort Datability im Mittelpunkt.

„Die Analyse großer Datenmengen bietet enormes Potenzial – für Unternehmen, aber auch für die Gesellschaft und uns alle“, sagt Dieter Kempf, Präsident des IT-Branchenverbandes Bitkom. Ein Potenzial, das es auch von der Versicherungswirtschaft auszuschöpfen gilt. Sie verfügt über eine Menge Daten. Doch bisher haben dem Marktforscher Gartner zufolge nur wenige Versicherer in Big Data investiert und sind sich darüber nicht im Klaren, wie die Daten gewinnbringend genutzt werden sollen. Die meisten Unternehmen beschränken sich bisher auf das Sammeln von Wissen oder entwickeln Strategien, wie sie mit Big Data umgehen wollen.

Immer mit dabei, vor allem bei den großen Datenmengen, ist der Datenschutz – und das erst recht nach der NSA-Affäre, die nicht nur Privatpersonen, sondern auch Unternehmen verunsichert. Gefragt sind deshalb hoher Sicherheitsstandard und die Entwicklung neuer Kompetenzen und Fertigkeiten im Bereich Cybersicherheit. (ks)

Links: MÄRKTE, DOSSIER

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