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Diese Woche: Eingriffe und Eingreifen für nachhaltigen Erfolg

16.06.2014 – Von Rafael Kurz. Heute greift das Deutsche Team ins WM-Turnier ein. Die Weichen sollen möglichst auf Erfolg gestellt werden. Wer erfolgreicher als andere in den Markt eingreifen will, hat mitunter unkonventionelle Mittel parat. Ob sich jüngst der getätigte Eingriff der Zinssenkung positiv auswirkt, kann sich schon in den kommenden Konjunkturerwartungen niederschlagen.

Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung veröffentlicht am Dienstag: die Versicherer blickten im vergangenen Monat gegen den allgemeinen Trend positiv in die Zukunft. Damit sich die Branche diversen regulatorischen sowie politikfremden Eingriffen gewappnet zeigt, gilt es in Sachen Geschäftsmodell, Technologiekultur, Produkten und Prozessen stets einen Schritt voraus zu sein. Der Blick auf das Jahr 2024 des Zukunftskongresses des 2b Ahead Thinktanks soll dies gewährleisten (siehe VORSCHAU).

Dass Eingriffe teuer werden, wissen vor allen Dingen Kunden der Privaten Krankenversicherung. Sie sehen, was ihre Behandlung gekostet hat, bevor die Rechnung weitergereicht wird. Die Wirtschaftswoche widmet sich in einer großen Strecke dem Thema und stellt unter anderem fest, dass ein Trend weg von der Vollversicherung hin zu GKV mit Zusatzversicherung geht. (siehe SCHLAGZEILEN)

Rechtzeitig und richtig eingreifen, könnte die Devise im Bereich Compliance und Governance lauten. Hier setzt der aktuelle Vortrag von Jürgen Bürkle (Stuttgarter Lebensversicherung) beim Forum V an (siehe VORSCHAU).

Um sich für seine Markteingriffe den mitunter entscheidenden Vorsprung zu sichern, können prall gefüllte Lostöpfe das Mittel sein. Mit einer Prize Indemnity Versicherung kann hier der Vorsprung gegenüber der Konkurrenz (siehe POLITICS) noch etwas ausgeweitet werden. Dass Anbieter einen deutschen Titelgewinn durchaus mit einem lachenden und einem weinenden Auge betrachten können, zeigt das Interview mit Buchautor und Experten Alexander Strehl (siehe DOSSIER).

Manchmal, das soll nicht für Jogis Jungs gelten, ist weniger Eingreifen aber mehr: schlankes Management bringt einen Kulturwandel zu mehr Erfolg, sind die Experten für Lean 2.0 überzeugt. (siehe VERTRIEB.)

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