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Die Gefahr eines Unfalls

27.09.2016 – Stephanie Hofschlaeger_pixelio.deDie Wahrnehmung von Gefahren ist subjektiv: Aktuell glauben 77 Prozent der Deutschen, dass es hierzulande bald einen Terroranschlag geben wird. Fast ebenso viele fürchten sich bei einem Anschlag verletzt oder getötet zu werden. Dabei ist das Blitzschlagrisiko 113-mal größer als die Wahrscheinlichkeit, Opfer eines Terroranschlags zu werden. Sogar 814-mal höher ist das Risiko eines tödlichen Autounfalls.

Über die Erwartungen von Unfällen, die aktuellen Entwicklungen in der Unfallversicherung sowie neue Schwerpunkte bei der Gestaltung von Unfallversicherungstarifen wird heute auf dem 10. FachForum UnfallVersicherung diskutiert.Welchen Einfluss nehmen Fahrassistenzsysteme auf die Unfallwahrscheinlichkeit, wer haftet bei autonom gesteuerten Fahrzeugen und ist es sinnvoll, definierte Infektionskrankheiten und Krebsklauseln in den Schutz einschließen? Diese und viele weitere Themen werden durch Vorträge und Diskussionen thematisiert.

Thomas Schneider, Geschäftsführer der Ratingagentur Morgen & Morgen empfiehlt den Vermittlern sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: Preis, Absicherungshöhe und vor allem die Verknüpfung von Gliedertaxe und Progression. (siehe MÄRKTE)

Ein weiteres Themenfeld ist neben dem Schutz der Arbeitskraft die Absicherung im Alter. Kaum ein Produkt hat in der Vergangenheit so viel einstecken müssen wie die Riester-Rente. Winfried Gaßner, Leiter Produktmanagement bei der WWK Versicherungen, sieht die Riester-Rente allerdings positiv und ist überzeugt, dass das Produkt gute Renditen abwerfen kann – besonders dann, wenn die Unternehmen zur Verwaltung der Verträge die neuste Technik nutzen. (siehe DOSSIER)

Eine gute Technik hat auch die Allianz beim Bieterverfahren um Gas Connect bewiesen: Zusammen mit dem italienischen Netzbetreiber Snam hat sich Allianz Capital Partners den Minderheitenanteil an der OMV-Tochter gesichert. (siehe UNTERNEHMEN) (mv)

Bildquelle: Stephanie Hofschläger / pixelio.de

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