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Beim Arzt: Die Deutschen wollen mehr

10.10.2014 – julia-kolhagen-150-portraitVon VW-Redakteurin Julia Kolhagen.

Ein Trend, der den privaten Krankenversicherern gefallen dürfte, zeigt ausgerechnet eine Studie der gesetzlichen Techniker Krankenkasse (TK). Untersucht wurde die Zufriedenheit der Deutschen mit dem Gesundheitssystem. Herausgekommen unter vielen Befunden sind aufschlussreiche Aspekte hinsichtlich der unmittelbaren Begegnung Patient – Arzt.

“Halbgott in Weiß” war gestern: Die Patienten treten ihren Ärzten gegenüber selbstbewusst auf, verlangen ausführliche Informationen zu Diagnoseergebnissen, erkundigen sich nach Behandlungsalternativen und geben sich nicht mehr nur mit dem Standard zufrieden. Sie wollen mehr: Drei von vier der Befragten nehmen zusätzliche Untersuchungs- und Behandlungsangebote in Anspruch. Für diese zahlen sie aus eigener Tasche (siehe MÄRKTE). Auch für die Teilhabe am medizinischen Fortschritt sind 65 Prozent bereit, höhere Beiträge zu akzeptieren.

Die Gesundheit ist den Deutschen also Einiges wert. Das sollte die privaten Krankenversicherer freuen. Mit den Zusatzversicherungen schließen sie die Lücke zwischen den Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen und den Bedürfnissen der Menschen, nach bestmöglicher medizinischer Betreuung. Es zeigt sich auf gut Deutsch: Man kann die Menschen nicht daran hindern, so viel in ihre Gesundheit zu investieren, wie sie mögen.

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