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Was der Markt will und die Politik tut

03.06.2014 – Beale Weit mehr als eine Personalie ist die Entscheidung, wer künftig Präsident der EU-Kommission wird. Das politische Europa sucht seine Richtung: Es geht um die Aufgaben und um Grenzen.

Es läuft der hartnäckige Klärungsversuch über das, was die EU kann und soll. Wie stark ist nun aber der Zusammenhalt? Großbritannien erfüllt aktuell wieder seine sperrige Rolle in der Staatengemeinschaft. Premier David Cameron droht spektakulär mit dem Austritt. Diese Kulisse wird indes von der britischen Wirtschaft keineswegs auf breiter Front unterstützt.

“Even if the UK were to leave the EU, the detail of the UK’s relationship with the EU would need to be worked out and agreed between the parties. Lloyd’s supports UK membership of the EU and is of course very keen to maintain its access to European markets”, stellt Inga Beale, CEO von Lloyd’s relativ im Interview mit VWheute-Korrespondent Philipp Thomas (siehe DOSSIER) unmissverständlich klar, was ihr Kollege McGovern bereits angedeutet hatte.

Auch jenseits der Marktverhältnisse der politischen Europäischen Union spricht sie wichtige Positionen an, auch den Deutschen Markt betreffend.

Nicht immer setzt die Politik um, was der Markt will. Der hat allerdings ein gewichtiges Wort, wenn es um die Einschätzung und Gewichtung von politischen Aussagen geht. (ku)

Foto: Inga Beale gibt ihr Commitment Richtung EU ab. (Quelle: Lloyd’s)

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