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Vom Spielzeug zum Taktstock des Branchen-Sprungs

26.09.2014 – Rafael_Kurz_NeuVon VWheute-Redakteur Rafael Kurz.

Ein kleines Tablet verändert die Arbeits- und die Gesundheitswelt. Wer hätte 2010 gedacht, dass ein iPad mehr als nur ein Spielzeug für Technikfreaks ist? Die digitale Transformation nimmt mit dem handlichen, mobilen Bildschirm revolutionäre Formen an. Und zielt in des Nervenzentum der Versicherungpraxis, wie heute in Hamburg demonstriert wird

Beim DAV-Versicherungsrechtstag beschäftigt man sich mit den problematischen Auswirkungen in der Generation Always-On. Unter anderem geht es um  “die Bedeutung psychischer Erkrankungen in der Personenversicherung” (siehe DOSSIER). Frisst die Technik-Revolution ihre Kinder?

Die Versicherungswirtschaft indes, mahnt  die KPMG an, ist von solcher Revolution noch meilenweit entfernt. Es brauche noch einiges, damit aus den  ersten Schritten begonnener Evolution ein revolutionärer Umbruch entstehe (siehe UNTERNEHMEN).

Dabei zeigen die Early Adopter, wie sich modernes Risikomanagement mit iPad und Co. und entsprechender Software auf ganz andere Ebenen heben lassen: Risikoingenieure der XL Group (siehe UNTERNEHMEN) können so direkt in den sinnvollen Dialog über Schadenverhütung und Objektschutz einsteigen, ohne sich in technischen Details oder Fragen nach Datenkonsistenz zu verstricken.

Dass Tablets auch heilsame Wirkung zeitigen können, darauf deutet indes eine Pilotstudie der Berliner Charité hin: Demenzkranke können mit moderner Technik so selbständiger werden, das Gedächtnis aktivieren und kommunizieren. Innere Unruhe und Apathie würden so deutlich nachlassen. Rätseln und Skypen – so nutzt das revolutionäre Gerät der Pflege (siehe KÖPFE) am Ende doch wieder als Spielzeug – den Großeltern der Revolution.

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