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Bonjour Tristesse – Frankreich in der Krise

11.11.2013 – flagge-frankreich-euroBretonen auf den Barrikaden, Chinesen vor dem Einstieg bei Peugeot. Die Bonität abgesenkt und die Arbeitslosigkeit auf Rekordhoch. Dies ist nur eine kleine Auswahl fataler Nachrichten dieser Tage. Es läuft nicht gut für die Grande Nation, Frankreich ist in der Krise, der sozialistische Staatspräsident Francois Hollande wie gelähmt bei der Frage, wie das wichtigste Partnerland von Deutschland wieder wettbewerbsfähig werden kann?

Die Krise ist hausgemacht. Reformen wurden verschoben, verwässert oder gleich ganz unterlassen. Der Präsident nimmt sogar Zuflucht zu generativen Begründungen.  In Frankreich kämen mehr junge Menschen auf den Arbeitsmarkt, sagte der Staatschef in einem Fernseh-Interview,  weshalb Frankreich  mehr Wachstum generieren müsse.  Mit 56,2 Prozent hat Europas zweitgrößte Volkswirtschaft eine der höchsten Staatsquoten auf dem Kontinent (Deutschland 44,9 Prozent). Da hilft auch kein promivertreibender Spitzensteuersatz von 75 Prozent. Unbeschadet allerdings von dem drückenden Reformbedarf sind sowohl die deutschen wie die französischen Versicherer mit dem bisherigen Geschäftsverlauf 2013 relativ zufrieden. Siehe DOSSIER. (ak)

Foto: Frankreich, der kranke Mann Europas. (Quelle: ak)

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