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Aufklärungs-Kampagne des GDV zum Thema Bewertungsreserven

12.12.2013 – BewertungsreservenEin Buch mit sieben Siegeln scheint für die Öffentlichkeit und auch für manchen Journalisten das Thema Bewertungsreserven zu sein. Wer die Berichterstattung über die Lebensversicherer und ihre Probleme mit dem niedrigen Zinsniveau in den letzten Monaten verfolgt hat, muss zu dem Schluß kommen: Hier tut Aufklärung dringend Not. Das hat sich auch der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Berlin gedacht und eine Schwerpunkt-Debatte gestartet.

Auf vier, aufwändig gestalteten Unter-Websiten (Worum geht es?, Zahlen und Fakten, Das sagen die Experten, Aktuelle Meldungen) wird das Thema Bewertungsreserven umfassend dargestellt und so um Verständnis für eine neue gesetzliche Regelung geworben, die die Versicherer von der Pflicht entbindet, auslaufende und gekündigte Verträge hälftig an vorhandenen Bewertungsreserven zu beteiligen. Denn durch die hohen Sonderausschüttungen verlieren die Lebensversicherer Monat für Monat Substanz, aktuell rund 300 Mio. Euro pro Monat, die gebraucht werden, um alle Versicherten gut durch die Niedrigzinsphase zu bringen. Zum anderen bevorzugt die bestehende Regelung einseitig die Versicherungskunden, deren Verträge zufällig in der aktuellen Niedrigzinsphase enden, und benachteiligt die Kunden, deren Verträge noch einige Jahre laufen.

Einen Bericht der VWheute-Korrespondentin Elke Pohl vom Werkstattgespräch des GDV zum Thema Bewertungsreserven, Lebensversicherer und Ihr Handeln in der Krise findet sich heute in der Rubrik DOSSIER.

(vwh)

Foto: Eine Aufklärungs-Kampagne und Debatte zum Thema Bewertungsreserven ist dringend notwendig. (Quelle: GDV)

Link: GDV zum Thema Bewertungsreserven

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