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Auch die digitale Wirklichkeit braucht Geschäft

12.07.2016 – Geldbaum - by_I-vista_pixelio.de“Das Digitale ist dabei, das Reale von Grund auf neu zu gestalten”, stellt IT-Dienstleister jüngst Adesso lapidar fest. Arbeitsplätze stehen zur Disposition, interdisziplinäre Herangehensweisen sind gefragt wie nie – auch in der Versicherungswirtschaft. Kapieren es hier die Unternehmen tatsächlich nicht, wie Knip-Gründerin Christina Kehl feststellt, oder ist man längst dabei, das eigene Geschäftsmodell neu zu gestalten?

Experten von AIG und Zurich weisen den Weg für die künstliche Intelligenz in der Versicherungswirtschaft (siehe DOSSIER). Sie versprechen sich Einblicke in Bereiche, bei denen traditionelle Methoden versagen.

Knip-Mitgründerin Christina Kehl indes kritisiert bei einer Veranstaltung in London, dass es Versicherern an Einblicken in offensichtliche Bereiche fehlt. Ihr ist es ein Rätsel, warum jedes Unternehmen für die jeweils eigenen Produkte ihre App entwickeln und sie dann für die Policen der anderen sperren. Immerhin, und das schätzt sie an der Branche, nimmt man Ratschläge von außen an. (siehe KÖPFE)

Es gibt tatsächlich auch Bereiche, bei der Menschen vorerst uneinholbar vorne liegen im War for Talents gegen die Maschine. So gelten Meditation und Intuition als Business Skills der Zukunft (siehe MÄRKTE)

Wenn das Digitale also das Analoge komplett neu gestaltet, kommt es zu praktischen Umwälzungen, neuen Produkten, Services und Geschäftsmodellen. Eine Realität zu beachten regt Adesso in einem aktuellen Paper an: “Ohne die passende Monetarisierung kann aber auch aus der schönsten digitalen Idee kein tragfähiges Geschäftsmodell werden.”

Bildquelle: I vista/ pixelio

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