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Annex-Geschäft als integraler Baustein

18.06.2014 – puzzle_flown_pixelioAus dem Vertriebszweig der Annex-Versicherungen ist inzwischen ein dicker Ast geworden, dessen Früchte in den Financial Services-Bereichen – etwa der Autoindustrie – als Umsatzträger und Renditeverstärker gerne selbst genossen werden.

Eines tritt dabei hervor: Die herkömmliche Vertriebslandschaft wird durch den Policenverkauf am Point of Sale in einem weiteren Bereich umgepflügt. Der Trend zum One-Stop- oder One-Shop-Shopping entspricht den Lebensstilen, die mit der virtuellen Theke des Internets Hand in Hand gehen. Nicht zu bremsen also. Aber nutzbar in neuen, den massiven Trend aufnehmenden Geschäftsmodellen.

Auch die Opel Financial Services haben diesen Trend erkannt und entwickeln ihre Märkte mit ihrem neuen Insurance Director Michael Bodlée im Versicherungsbereich als integralen Baustein (siehe DOSSIER), um Händler erfolgreich beim Fahrzeugverkauf zu unterstützen.

Wer sind die Verlierer am Point of Sale (siehe MÄRKTE)? Die professionellen Versicherer mit ihren Vertrieben, deren Domäne angeknabbert wird? Der Chef der Daimler Benz-Insurance, Ingo Telschow, sah dies im Interview jüngst diplomatisch differenziert (siehe DOSSIER). Versicherungsexperte Volker P. Andelfinger (siehe KÖPFE) sieht die Branche dagegen am Scheideweg: “Versicherer sollten sich fragen, ob sie Spielball oder Spieler auf dem Rasen der Zukunft sein möchten”, spitzt er seine Thesen zu. (hkm)

Foto: Ein fehlendes Teil des Vertriebs-Puzzles: das Geschäft mit den Annex-Versicherungen am Point of Sale. (Quelle: flown/ pixelio)

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