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Wortschätze und fundamentale Versicherungsklassiker

12.03.2015 – KnippenbergAllgemeines Versicherungswissen auch zu brandaktuellen Themen wie der betrieblichen Altersversorgung treffen auf Klassiker zur historischen Bedeutung der Versicherungswirtschaft – der Verlag Versicherungswirtschaft bietet mittlerweile auch mehr als 300 E-Books. Im Gespräch mit VWheute - Anlass ist der Start der Leipziger Buchmesse – geht Geschäftsführer Wolfgang Knippenberg in die Details.

VWheute: Welches sind die VVW-Highlights des Jahres 2015?

Wolfgang Knippenberg: Neben der voraussichtlich im Mai erscheinenden siebte Auflage des Klassikers zum Thema betriebliche Altersversorgung „Einführung in die bAV“ von Andreas Buttler freuen wir uns auf den Start unserer neuen Buchreihe GuP – Grundlagen und Praxis. Angesprochen werden mit ihr überwiegend Mitarbeiter mit kaufmännischer Ausbildung, die sich weiterbilden möchten oder allgemeines Versicherungswissen benötigen, ebenso aber auch Quereinsteiger ohne versicherungswirtschaftliche Grundlagen sowie Sachbearbeiter in Versicherungsunternehmen, je nach Themengebiet im Innen- und Außendienst. Den Auftakt wird unter anderem das Thema „Aktives Führen in Versicherungsunternehmen“ machen, das der erfahrene Trainer und Coach Dr. Klaus Bischof bearbeitet hat.

VWheute: Wo können sich Interessierte über kommende Titel aus dem Verlag informieren?

Wolfgang Knippenberg: Auf unserer Website können sich unsere Kunden immer einen Überblick über die aktuellen Neuerscheinungen verschaffen. Dort erhalten Sie auch einen Ausblick auf die Titel, die in Vorbereitung sind. Aktiv informieren wir interessierte Leser in unserem monatlichen Newsletter „VVW-aktuell“ über die Neuerscheinungen des Verlags. Ebenso enthält der Tagesreport VWheute, der täglich mehr als 10.000 Leser erreicht, vielfach Hinweise auf unser Literaturangebot.

VWheute: Welches sind Ihre persönlichen Favoriten?

Wolfgang Knippenberg: Zu meinen absoluten Favoriten zähle ich die „Geschichte der Versicherungswirtschaft“ von Professor Peter Koch, eine ebenso unterhaltsame wie informative Zeitreise durch die Historie dieses bedeutenden und vielschichtigen Wirtschaftszweiges.

VWheute: Welche Klassiker aus dem Bestand sind die Must Haves und gehen immer?

Wolfgang Knippenberg: Neben eben erwähntem Werk von Herrn Koch ist natürlich die „Versicherungsbetriebslehre“ zu nennen, das für Generationen von Studenten unverzichtbare Standardlehrbuch von Professor Dr. Dieter Farny, dem im Dezember 2013 leider verstorbenen, langjährigen geschäftsführenden Direktor des Instituts für Versicherungswissenschaft an der Universität zu Köln.

VWheute: Gibt es in Ihren Augen ganz besonders ausgefallene Werke, die ausgewählte Leserkreise begeistern können?

Wolfgang Knippenberg: Sie bringen den Verleger, dessen Verlag fast ausschließlich Mathematiker, mathematisch affine Wirtschaftswissenschaftler und Juristen bedient, mit dieser emotionalen Frage (nur kurz) in Verlegenheit. Als „Wortschatz“ im wahrsten Sinne des Wortes und Fundgrube erweisen sich die – bei allem Respekt vor der Wissenschaft – oft mit viel Humor und Wortwitz verfassten Beiträge namhafter Autoren in Festschriften. Beispielhaft empfohlen seien hier nur die beiden Festschriften für Professor Dr. Egon Lorenz, den langjährigen geschäftsführenden Direktor des Instituts für Versicherungswissenschaft der Universität Mannheim, „Kontinuität und Wandel des Versicherungsrechts“ und „Versicherungsrecht, Haftungs- und Schadensrecht“.

Die Fragen stellte VWheute-Redakteur Rafael Kurz.

Bild: Wolfgang Knippenberg, Gechäftsführer Verlag Versicherungswirtschaft. (Quelle: vwh)

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