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Volatium: Rating für neue Lebenspolicen

11.01.2016 – Das Geschäft mit den neuen Lebensversicherungen krankt an der Unübersichtlichkeit der Produktlandschaft. Die Lebensversicherungen der neuen Generation sind hoch individualisiert, aber dadurch unvergleichbar geworden. Ein Gefühl dafür, was die neuen Policen können, gibt das Analyseinstrument Volatium, heißt es in der aktuellen Ausgabe von Value.

Die alten Analysemethoden haben ausgedient, wenn man sich mit Höchststandgarantiefonds beschäftigt, mit statischen oder dynamischen Hybriden oder i-CPPIs. Aber die Produkttester wissen nicht so recht, wie sie mit den neuen Lebensversicherungen umgehen sollen. Vorreiter ist das Analysehaus Morgen&Morgen. Der Maklerdienstleister aus Hofheim hat vor vier Jahren das Instrument Volatium geschaffen. Nach anfänglich großer Unterstützung aus dem Markt ist es allerdings ein wenig eingeschlafen, zu Unrecht.

Volatium ordnet nach einer Simulation von Kapitalmarktszenarien die Produkte in Klassen von Eins (Sicherheit) bis Fünf (Chance) ein. Verluste sind im Groben und Ganzen nur in der Kategorie 5 möglich, die Verlustwahrscheinlichkeit liegt zwischen 10 Prozent (Flexibler Rentenplan plus der Canada Life) und 13 Prozent (WWK Premium Fondsrente). Man sieht: Bei dem Verhältnis von Risiko und Rendite der einzelnen Policen gibt es Unterschiede, wenn auch kleine. (ba)

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Grafikquelle: Volatium

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Report: Wie viel Risiko darf’s denn sein? Das Geschäft mit den neuen Lebensversicherungen krankt an der Unübersichtlichkeit der Produktlandschaft, in Value 6/15 (Einzelartikel zu 3,81 Euro)

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