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Allianz Zukunftsvision: Mobilität im Jahre 2078

30.10.2013 – emobility-2In ihrer sehr lesenswerten Reihe “Zukunftsvision – Wenn Prinz George König wird” wirft die Allianz im zweiten Teil einen Blick auf die Zukunft der Mobilität. Alles wird ganz anders sein, so die am englischen Königshaus festgemachte konkrete Vision.

Statistisch besitzt jeder siebte Erdenbürger ein Automobil, beginnt die Allianz ihren Ausblick. Wird sich die Anzahl der Autos bis zum Jahr 2078 weiter so rapide entwickeln? Nein, sagt die Allianz denn die Wahrnehmung wird sich verändern. Da immer mehr Menschen in die Städte ziehen und die Staaten diesen Zustrom zu bewältigen versuchen, wird die Kfz-Nutzung immer stärker reglementiert. Die Kosten für den Besitz eines Autos werden aufgrund von erhöhten Parkgebühren erheblich ansteigen, auch die City-Maut und andere Maßnahmen werden den Besitz eines Kfz oder auch nur eines Führerscheins unattraktiver machen.

Fahrassistenzsystem werden selbstverständlich sein und vor allem im Güter- und Transportsystemen eingesetzt. Allianz Experten vermuten, dass Fahrerassistenzsysteme immer ausgereifter und standardmäßiger werden – was die Zahl der Autounfälle reduziert. Dieser Trend ist bereits in Europa und den USA zu beobachten, während die Schwellenländer noch Aufholbedarf haben. „Bei einem Autounfall zu sterben, ist leider ein Armutsrisiko“, bemerkt Jörg Kubitzki, Fachmann für Straßensicherheit im Allianz Zentrum für Technik (AZT). Staus gibt es weiter, allerdings nicht von individuellen PKW-Besitzern in eigenen Fahrzeugen verursacht, sondern von Nutzern der zahlreichen Car-Sharing Angebote.

„In den nächsten Jahrzehnten wird die Automobilindustrie die derzeitigen Motoren noch weiter optimieren. Aber eines Tages werden die Autos entweder über einen Elektro- oder über einen emissionsfreien Brennstoffzellen-Antrieb verfügen. Die gute Nachricht ist: Die Luft wird endlich viel sauberer sein, wenn der königliche Nachwuchs den Thron besteigt“, verspricht Manfred Boschatzke, Market Management Direktor von Allianz Deutschland.

Foto: e-Ei statt Kutsche, die mobile Welt 2078 hält noch so manche Überraschung parat. (Quelle: General Motors)

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