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Zivilprozess gegen Bayern LB-Vorstände wird fortgesetzt

19.11.2013 – Logo Bayern LBVor dem Landgericht München I wird heute der Zivilprozess gegen den früheren Bayern LB-Chef, Werner Schmidt, und weitere sieben ehemalige Vorstände der Bank fortgesetzt. Ihnen wird vorgeworfen, für die österreichische Bank Hypo Group Alpe Adria (HGAA) zu viel bezahlt zu haben.

Die Bayerische Landesbank fordert eine Schadenersatzsumme von 200 Mio. Euro. Darin ist ein von der Bayern LB gestellter Anspruch an eine D&O-Versicherung in Höhe von 100 Mio. Euro eingerechnet. Diese wurde für den damaligen Vorstand und Aufsichtsrat abgeschlossen. Den ehemaligen Managern wird zu Last gelegt, fahrlässig gehandelt und die Risiken ignoriert zu haben.

Aus informierten Kreisen ist zu hören, dass sich der Versicherer, XL Insurance, über den die D&O-Police als Leadversicherer läuft, der Zahlung verweigert (siehe DOSSIER).

Überdies beschäftigt das Oberlandesgericht München ein Strafprozess gegen die Manager, denen Untreue vorgeworfen wird. (vwh) 

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