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Wettbewerb statt Planwirtschaft – INSM stellt Reformpaket Chance2020 vor

01.10.2013 – 150“Chance2020: Lieber gute Reformen als keine”, unter diesem Motto stellen heute Martin KannegiesserWolfgang Clement und Hubertus Pellengahr von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Berlin im Haus der Bundespressekonferenz (11 Uhr, Raum 1 & 2, Schiffbauerdamm 40 / Ecke Reinhardtstr. 55, 10117 Berlin) gleich ein ganzes Bündel an Forderungen für marktwirtschaftlich orientierte Reformen zur Bewältigung der drängensten Fragen in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik vor. An die neue Bundesregierung adressiert, fordern sie langfristige Maßnahmen um den Herausforderungen des demographischen Wandels zu begegnen.

“Der demographische Wandel wartet nicht auf Regierungsentscheidungen. Damit Deutschland auch in den kommenden Jahren wettbewerbs- und leistungsfähig bleibt, müssen von der nächsten Bundesregierung marktwirtschaftliche Reformen beschlossen werden. Andernfalls ist Deutschlands starke Position in der Weltwirtschaft und somit das Fundament unseres Wohlstands bedroht”, so die Initiative in einem Appell auf ihrer Website. Der Sozialen Marktwirtschaft verdankt Deutschland seine Krisenfestigkeit. Damit das auch in Zukunft so bleiben kann, fordert die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft mit ihrem marktwirtschaftlichen Reformpaket Chance2020 Änderungen in der Energie-, Steuer-, Renten- und Arbeitsmarktpolitik. So soll z.B. das kostentreibende Erneuerbare Energie Einspeisegesetz (EEG) in ein Wettbewerbs-Quotenmodell (WEE) verändert werden, das Renteneintrittsalter flexibilisiert und mehr in die tatsächliche Bildung zum Zwecke der Chancengleichheit investiert werden.

Das vollständige Reformpaket steht heute ab 11 Uhr unter diesem Link zum download bereit: Chance2020

Foto: In einem offenen Brief an die Bundesregierung nimmt die INSM kein Blatt vor den Mund (Quelle: INSM)

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