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Mehr oder weniger Geburten?

07.11.2013 – BabiesWie sich in Deutschland die Geburtenzahlen entwickeln, ist in vielerlei Hinsicht von großer Bedeutung für die gesamte Gesellschaft. Die Demografie ist für die Versicherer sowohl eine aktuarische Frage wie soziale Herausforderung. Heute stellt das Statistische Bundesamt in Wiesbaden die aktuellen Zahlen vor.

Das Geburtenniveau in Deutschland (8,25 Geburten auf 1.000 Einwohner pro Jahr) gehört seit Jahrzehnten zu den niedrigsten der Welt, nur der Vatikanstaat ist aus nachvollziehbaren Gründen in Europa noch schlechter dran (Spitzenreiter Niger bringt es auf 50,73 Geburten bei 1.000 Einwohner pro Jahr). Die Auswirkungen auf viele Bereiche des öffentlichen Lebens wie das System der Sozialversicherung oder die Pflege sind unbestritten und dramatisch. Die Politik bemüht sich daher seit Jahren darum, einen Weg aus Geburtenflaute und Kinderlosigkeit zu finden. Die neuesten Erhebungen des Statistischen Bundesamtes zeigen Trends auf, etwa was die Erwerbstätigkeit von Eltern betrifft oder wie sich Eltern kleiner Kinder die Erwerbstätigkeit aufteilen. Und sie beantworten die spannende Frage, ob es in den letzten Jahren bei der Geburtenzahl eine positive oder negative Entwicklung gegeben hat. (epo)

Mehr dazu im morgigen Tagesreport.

Foto: Partner des Generationenvertrages: Babys in Deutschland. (Quelle: ak)

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