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ifo Institut mit neuer Konjunkturprognose

25.07.2013 – sitz-ifoDas ifo-Geschäftsklima gründet auf den Ergebnissen der monatlichen Unternehmensbefragungen des ifo Instituts. Die Antworten zu zwei Fragen gehen in diesen Indikator ein: die Bewertung der aktuellen Geschäftslage sowie die Erwartung hinsichtlich der Geschäftsentwicklung in den kommenden sechs Monaten.

Die Interpretation, was unter Geschäftslage und Geschäftsentwicklung zu verstehen ist, wird dabei bewusst den Befragungsteilnehmern überlassen. Der monatliche Berechnungszyklus unterliegt naturgemäß auch kurzzeitigen Sondereinflüssen, die sich aus herausgehobenen aktuellen Nachrichtenlagen ergeben können. Deshalb dienen die Berechnungen in den Planungsabteilen der Unternehmen mehr operativen Maßnahmen kurzfristiger Aussteuerung als denen langfristiger strategischer Aufstellung in sich herausbildenden massiven Trends.
Eine solche Zukunftspartitur der Megatrends hat das National Intelligence Council eine Studie unter dem Titel „Global Trends 2013“ jetzt vorgelegt. Da dieses Institut den US-Geheimdiensten mit beträchtlichem Einfluss in die Administration nahesteht, könnte man ironischer Weise davon ausgehen, dass die es nach der bekannten Breite ihres Researchs eigentlich wissen müssten. Im Fokus des naturgemäß aus amerikanischer Sicht hervorgerufenen Prognosewerks richtet sich der Blick immer wieder auf „China, China, China“. (Siehe DOSSIER)

Foto: Poschingerstr. 5 in München-Bogenhausen, Sitz des ifo-Instituts (Quelle: CES ifo)

Link: ifo Konjunkturprognose Juli 2013

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