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GDV stellt Studie zur “Generation Mitte” vor

28.08.2013 – gdvlogoHeute präsentiert der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) im Bundespresseamt in Berlin eine Allensbach-Studie unter dem Titel „Die Generation Mitte – Lebenssituation, Hoffnungen und Sorgen der 30- bis 59-Jährigen”.

Die 30- bis 59-Jährigen sind der wichtige Mittelbau der Gesellschaft. Sie tragen mit ihrer Arbeitskraft und der Entrichtung von Steuern und Abgaben im Wesentlichen für das Funktionieren der deutschen Volkswirtschaft bei. Bislang wurde aber in Untersuchungen eher die Gruppe der Jüngeren und Älteren analysiert. Das Institut für Demoskopie Allensbach hat diese “Generation Mitte” mit ihren 35 Millionen zählenden Menschen im GDV-Auftrag näher untersucht. Herausgekommen ist ein umfassendes Porträt ihrer beruflichen, wirtschaftlichen und privaten Situation.

Die Ergebnisse dürften hohe Beachtung und Resonanz finden, zumal weite Teile dieser Generation miterleben, wie sich der gesellschaftliche und wirtschaftliche Wandel derzeit weltweit vollzieht. Das stellt gerade die jüngere Bevölkerungsschicht vor gewaltige Herausforderungen. Die zwischen 1955 und 1965 Geborenen zählen zu der Generation der Babyboomer.  Den schlechten Jahren der Nachkriegszeit folgte das Wirtschaftswunder und damit die Zuversicht, dass es aufwärtsgeht. Nun erlebt diese Generation, wie sich die sozioökonomischen Verhältnisse verändern. Immer weniger Beschäftigte müssen immer mehr Rentner finanzieren. Vor diesem Hintergrund wird der Ruf nach Verlängerung der Lebensarbeitszeit immer lauter. Um den Lebensstandard im Alter annähernd zu halten, wird private Vorsorge immer wichtiger.

Link: Einzelheiten über die Generation der Babyboomer

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