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Forderungen an die Europäische Finanzaufsicht

27.09.2013 – Mit Axel Weber (ehm. Bundesbank-Präsident), Felix Hufeld (BaFin), Yves Mersch (EZB-Direktorium) u.v.a.m. kam das Who is Who der europäischen Finanzaufsichtsvertreter für zwei Tage auf der diesjährigen Veranstaltung der ESE, der European Supervisor Education Initiative, einer Allianz der Deutschen Bundesbank, BaFin, Luxemburgische Zentralbank, der Österreichischen Nationalbank und der Goethe Business School an der Universität Frankfurt am Main zusammen. Motto der Veranstaltung: “Die Zukunft der Europäischen Finanzaufsicht”, ein Thema, das die Versicherungsbranche nicht erst seit der Einstufung der Allianz als “systemrelevant”, mit Argusaugen verfolgt.

Neben jährlich rund 20 Seminaren, etwa zu Colleges, zur Aufsicht über Ratingagenturen, zu Anforderungen von Basel III oder zu Risikomodellen in Banken und Versicherern, veranstaltet die ESE alle zwei Jahre auch eine Konferenz mit hochrangigen Vertretern von Aufsichtsbehörden und Zentralbanken sowie Experten aus Wissenschaft und Industrie. Dieses Jahr sprachen Felix Hufeld, BaFin Exekutivdirektor für die Versicherungswirtschaft und Yves Mersch aus Luxemburg, Mitglied des Vorstandes der Europäischen Zentralbank (EZB) die Impulsreferate: Die im Rahmen der Finanzkrise geschaffenen Aufsichtsinstrumente und Gremien seien zu verbessern hieß es, auch die geplante Bankenaufsicht und Union stehe noch vor sehr großen Herausforderungen. Am Ende der Entwicklung sei eine veränderte Finanzwirtschaft, reguliert von -noch nicht formulierten- neuen Regeln, zu erwarten. Reden und Ergebnisse der Veranstaltung sind ab Montag unter folgendem Link abrufbar:

Links: ESE, EU-Finanzaufsicht

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