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DVS-Symposion: Innovationsfreude weiterentwickeln

05.09.2013 – DVS-LogoIn Zeiten niedriger Zinsen, volatiler Märkte und Emerging Risks, wie Datendiebstahl, Reputationsschäden oder Lieferkettenunterbrechungen unterliegt die Industrieversicherung einem fortwährenden Veränderungsdruck. Diesem müsse man sich stellen und effektive Anpassungen vornehmen, erklärte Hans-Jürgen Allerdissen, Vorsitzender des Deutschen Versicherungsschutzverbandes (DVS) auf dem achten DVS Symposion. „Die Märkte fallen nicht vom Himmel, sondern müssen gemacht werden“, so der Vorsitzende.

Rechtliche und organisatorische Neutendenzen haben naturgemäß einen signifikanten Einfluss auf die Schadenregulierung und führen verstärkt zu veränderten Schwerpunkten. Der Kostendruck wird höher, die Kapitalerträge brechen rasant weg: In der Schadenregulierung gebe es nun mehr Räume für das freie Spiel der Kräfte, in dem der dominantere gewinnt, sagte Allerdissen. Versicherer können sich in diesem Umfeld nur dann mit Nachhaltigkeit positionieren, wenn ihr Core-Business Schadenregulierung weiterhin mit dem Core-Business Underwriting eng verzahnt ist.

Zudem können nur über das Lernen neue Kapazitäten geschaffen werden. „Im Unterschied zu Banken sind Versicherer keine Zocker und wollen keine Zocker werden“, sagte Axel Theis, Chief Executive Officer der Allianz Global Corporate and Specialty (AGCS). Insgesamt müsse die Versicherungsbranche ihre Innovationsfreude weiterentwickeln, um Dynamik zu generieren, konstatierte Allerdissen.

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