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Datenreport 2013: Wie die Deutschen leben

26.11.2013 – destatisNoch nie zuvor waren so viele Deutsche erwerbstätig wie gegenwärtig. Bereits zum siebten Mal in Folge stieg 2012 die Anzahl derer, die einer Beschäftigung nachgehen. Doch dieses Jobwunder, das international bestaunt wird, bedeutet nicht, dass es allen Deutschen gleich gut geht. Wie genau das finanzielle und materielle „Leben in Deutschland“ für unterschiedliche Bevölkerungs- und Einkommensgruppen aussieht, will das Bundesamt für Statistik (Destatis) heute mit der Vorstellung des „Datenreport 2013 – ein Sozialbericht für Deutschland“ klären.

Die Vorstellung der 2012er Daten wirft ein besonderes Licht auf die gegenwärtigen Bemühungen der Koalitionäre etwa um einen Mindestlohn, um Mindestrente und Renten für langjährig Beschäftigte, da trotz wachsendem gesellschaftlichen Wohlstand das Risiko, in die Armut abzurutschen oder sich von dort nicht wieder befreien zu können, für bestimmte Gruppen gestiegen ist. Denn wer während der aktiven Berufstätigkeit wenig verdient oder Transferleistungen erhält, ist mit großer Wahrscheinlichkeit auch im Alter armutsgefährdet. Das betrifft vor allem Frauen. Daher soll eine Mütterrente Frauen finanziell belohnen, die Kinder aufgezogen haben. Zu wünschen ist, dass fast 25 Jahre nach der deutschen Einheit hier und an anderer Stelle in der Höhe der Zuwendungen keine Unterschiede mehr zwischen „Ost“ und „West“ gemacht werden.

Was hat es also tatsächlich mit dem „Jobwunder“ in Deutschland auf sich? Wer ist besonders von Armut bedroht? Lesen Sie mehr dazu im morgigen Tagesreport. (epo)

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