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BGA plädiert für lange Brummis

13.08.2013 – Der Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) lädt heute zu seiner Jahres-Verkehrspressekonferenz in Berlin ein. Vor der Bundestagswahl greift der Verband ein Thema auf, das auch die Versicherungswirtschaft tangiert. Unter dem Thema „Für einen starken Verkehrs- und Logistikstandort“ zieht der Verband Bilanz, was die Bundesregierung in der vergangenen Legislaturperiode in diesem Bereich vorangetrieben hat und wo Schwachstellen bestehen.

70 Prozent der Transporte erfolgen über die Straße, der Rest über die Schiene und Wasserstraßen. Mit der Forderung nach einem starken Verkehrs- und Logistikstandort ist die Pünktlichkeit von Anlieferungen betroffen, aber nicht nur. Hier stellt sich auch die für die Versicherungswirtschaft wichtige Frage einer höheren Sicherheit auf den Straßen. In diesem Zusammengang wird auf der Pressekonferenz auch die Einführung von Lang-Lkws auf Deutschlands Straßen diskutiert. Bei den so genannten „EuroCombis“ handelt es sich um eine LKW-Kombination mit bis zu 25,25 Metern Fahrzeuglänge und bis zu 60 Tonnen Gesamtgewicht. Bislang sind nur Lkws mit einer Länge von 18,75 Metern zugelassen. Derzeit läuft ein Feldversuch mit 43 Fahrzeugen, an dem sich allerdings nur sieben der 16 Bundesländer beteiligen. Der Test soll Ende 2016 abgeschlossen sein. Wissenschaftlich ausgewertet wird er von der Bundesanstalt für Straßenwesen. Die ersten Erfahrungen seien durchweg positiv, schrieb im Juli die Zeitschrift Verkehrsrundschau und zitierte die „Initiative innovative Nutzfahrzeuge“. Die Lang-Lkws seien „unfallfrei, sicher und vollkommen unauffällig im Straßenverkehr unterwegs“.

Link: BGA

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