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Allianz GI & HWWI blicken auf 2014

10.12.2013 – Geld2013 geht, 2014 kommt, aber was sind die Perspektiven, wie läuft die Wirtschaft und mit welchen Geschäften ist zu rechnen? Das Jahresende ist traditionell die Zeit der Konjunkturausblicke. Es melden sich Wirtschaftsweise, Institute und Verbände um die Zukunft zu deuten. Mit dabei ist heute auch das Hamburgische Weltwirtschafts Institut (HWWI) mit seiner Prognose und die Allianz Global Investors, (Allianz GI) mit dem Chef-Volkswirt Michael Heise an der Spitze.

Es gibt berechtigte Hoffnung, dass die Krise in der Eurozone nun abebbt. Für eine vollständige Entwarnung ist es allerdings zu früh. Die Gefahr besteht, dass der krisengetriebene Reformeifer nachlässt. Mit dem „Euro Monitor“ hat die Allianz Global Investors ein Indikatorensystem entwickelt, mit dem  gemessen werden kann, wie ausgewogen das Wachstum der Euro-Staaten ist und inwieweit die wirtschaftspolitischen Reformbemühungen bereits Früchte getragen haben. Dazu Allianz Chefvolkswirt Michael Heise gegenüber VWheute : „Trotz abklingender Euro-Schuldenkrise ist es jetzt wesentlich, das erforderliche Reformmomentum, auch in den Kernländern, aufrechtzuerhalten.“

Die aktuellen Ergebnisse wird Allianz GI in einem Pressegespräch am Standort Frankfurt ab 10 Uhr 30 kommunizieren. Neben Michael Heise tritt dort auch Rolf Schneider, Leiter Makro Research vor die Mikrophone. Über die Ergebnisse berichtet VWheute im morgigen Tagesreport.

„Moderater Aufschwung setzt sich 2014 fort“, auf diese Formel legt sich das Hamburgische Weltwirtschafts Institut nach Rückfrage durch die VWheute-Redaktion fest. Damit dürfte die Tendenz für das kommende Jahr umschrieben sein: Konsolidierung bei weiter anhaltenden Herausforderungen. (vwh)

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